Hier findet ihr ein Link für eine Solifaxvorlage, das ihr an das Gericht schicken könnt:
Solifaxaktion für die Verhandlung am 1.8.2011 in Potsdam
Das Fax und zwei Links wie ihr per Internet faxen könnt, findet ihr am Ende des verlinkten Artikels.
Hier findet ihr ein Link für eine Solifaxvorlage, das ihr an das Gericht schicken könnt:
Solifaxaktion für die Verhandlung am 1.8.2011 in Potsdam
Das Fax und zwei Links wie ihr per Internet faxen könnt, findet ihr am Ende des verlinkten Artikels.
++++ Prozessankündigung wegen Castoraktion von 2008 ++++
Wann? 1. August 2011, 9h
Wo? Amtsgericht Potsdam, Jägerallee 10-12, Saal 21
Was? Bußgeld über 500,-
Insgesamt vier Beschuldigte stehen am 1.8.2011 vor dem Amtsgericht Potsdam, die im November 2008 kurz vor Abfahrt des Castors von Frankreich in Richtung Gorleben auf einer Brücke über der Schienenstrecke zwischen Lüneburg und Dannenberg protestiert haben.
Sie wollten damit auf die Gefahren von Atomtransporten sowie der Atomenergie insgesamt aufmerksam machen. Die Staatsanwaltschaft will explizit auf den 500 Euro Bußgeld bestehen bleiben, obwohl die Richterin im Vorfeld auf „nur“ 200 Euro reduzieren wollte. Darüber und über weitere Dinge wird nun nach fast drei Jahren in Potsdam verhandelt.
Wir würden uns über Unterstützung sowohl im Vorfeld als auch während der Verhandlung freuen. Eventuell ist im Vorfeld noch eine Infoveranstaltung bzw. ein Aktionsvideoabend geplant, worüber wir rechtzeitig informieren.
Insbesondere suchen wir Leute aus Potsdam und Umgebung, die uns unter die Arme greifen könnten.
Flyer Vorderseite Flyer Rückseite
Kontakt: castorpotsdam[aet]nirgendwo.info
Aktionstage gegen AKW-Neubau in Frankreich und anderswo
6. und 7. Juni 2009, Bundesweit!
Der erste Deutsch-französische Rundbrief mit Informationen über Atomkraft und den Widerstand dagegen ist erschienen. Dieser Newsletter erscheint auf Deutsch und Französisch abwechselnd nach Möglichkeit monatlich. Ziel ist es Informationen über das Nachbarland land in Deiner Muttersprache zu verbreiten, und somit die internationale Vernetzung der Anti-Atom-Bewegung zu unterstützen. Dieser Newsletter ist teil der Deutschen Kampagne gegen den EPR-Reaktor: „kein AKW Neubau – Nirgendwo“ Infos zu der Kampagne werden allmählich auf dieser Homepage veröffentlicht.
Der Brief wird ehrenamtlich zusammen gestellt. Beiträge sind erwünscht, in der Form von Artikel, Übersetzungen oder auch Spenden.
– Oktober 2008 (PDF) auf Französisch
in die Zukunft werden die Newsletter in der Rubrik „Newsletter“ online gestellt.
Die Kampagne nirgendwo wandelt sich und bekommt ein neues Gesicht. Alle vorherigen Inhalte sind aber natürlich weiterhin hier zu finden. Der Schwerpunkt der Aktivitäten liegt ab jetzt auf dem Kampf gegen AKW-Neubaupläne. In Finnland und Frankreich werden neue AKW gebaut und auch in anderen Ländern wird laut darüber nachgedacht, Atomkraftwerke zu bauen. Der EPR (der european pressurized reactor- also ein Druckwasserreaktor) soll wenn es nach den Herstellern geht zum Exportschlager werden. Radioaktivität kennt keine Grenzen- Widerstand dagegen auch nicht!
Es war einmal ein böser Herrscher, der wollte ganz fies die friedlichste aller Energietechnologien, die Atomtechnologie, mißbrauchen, um böse Bomben zu bauen. Er mißbrauchte dazu ganz widerwärtig die gute harmlose menschenfreundliche Technologie.
Doch die weißen Ritter von der IAEA (International-Atom-Energy-Agency) und ihrer Verbündeten von der Großmacht des Guten verhinderten dies.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann strahlen sie noch heute. Weiterlesen
Russland und der Iran haben sich am Donnerstag auf einen Zeitplan für die Fertigstellung des iranischen Atomkraftwerks Buschehr verständigt. Russische Nachrichtenagenturen zitierten Sergej Schmatko, den Chef des für den Bau des Kraftwerks zuständigen russischen Unternehmens Atomstroiexport, mit den Worten, der Zeitplan werde gegen Ende des Monats veröffentlicht.
Die USA und andere haben den Bau des AKWs seit langem kritisiert. Sie befürchten, dass der Iran mit dieser Technik auch die Möglichkeit zur Entwicklung von Atombomben bekommt. Der Bau der Anlage wurde immer wieder unterbrochen, weil Russland und der Iran über Bezahlungen, die Lieferung der Brennstäbe und andere Dinge stritten. Russland hat sich auch immer wieder den Bestrebungen der USA widersetzt, wegen des iranischen Programms Sanktionen gegen das Land zu verhängen.
«Die Probleme mit den iranischen Verträgen wurden beigelegt», zitierte die Nachrichtenagentur Interfax Schmatko. Die Brennstäbe würden ein halbes Jahr vor Inbetriebnahme des AKWs geliefert. Schmatko äußerte sich rund eine Stunde vor einem Besuch des iranischen Außenministers Manutschehr Mottaki bei seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow.
(Quelle)
Rollen nicht mehr unentdeckt! Ziel der Transporte mit abgereichertem Uran ist Russland, wo der – aus deutscher Sicht – Atommüll auf riesigen Halden die Umwelt verseucht. Informationen zu den Urantransporten nach Russland:
https://www.contrAtom.de/uran/
Urantransporte rollen vielfach durch das ganze Bundesgebiet. Vermutlich auch von Hamburg oder Bremerhaven kommend durch Norddeutschland Richtung Frankreich. Weiterlesen