Zwei AtomkraftgegnerInnen stehen in Fulda vor Gericht (ein erster Verhandlungstag fand am 25.2.2014 statt), das Verfahren wurde dann wegen fehlender Akteneinsicht der verteidiger ausgesetzt). Der CASTOR soll laut Anklage bei seiner Durchfahrt in der Nähe von Fulda 2011 etwas Farbe abbekommen haben. Vier AktivistInnen befanden sich in den Bäumen an der Bahnstrecke. AREVA und die Deutsche Bahn haben Strafantrag gegen zwei der vier AktivistInnen gestellt, diese stehen nun deswegen vor Gericht.
Die radioaktive Verseuchung unserer Umwelt ist kriminell – nicht das bisschen Farbe auf einen Castortransport, das die Angreifbarkeit der tödlichen CASTOR-Fracht zeigt!
Die Soligruppe hat eine Reihe Protestschreiben die an AREVA, die Bahn und das Gericht per Fax, Post oder Mail geschickt werden können, entworfen. Hier findest Du die Vorlagen für einen Protestschreiben (das geht per Fax, per Post oder per Mail).
Beteiligt euch! Die ersten Reaktionen zeigen, dass die Aktion die richtigen trifft! Weiterlesen →